Frühjahrsmüdigkeit - Nein, danke!

Vielen von Euch sicher nicht ganz unbekannt, die Frühjahrsmüdigkeit.
Die Licht- und Wetterumstellung kann schon mal kurzzeitig ein Durcheinander im Körper anrichten, denn dieser muss erst das winterliche Schlafbedürfnis abbauen und sich an die neue Jahreszeit gewöhnen.
Doch wie geht das am besten?
Um sich an den satten Farben und der klaren Luft auch wirklich erfreuen zu können, sollte man auf jeden Fall so viel Sonne-also Vitamin D- tanken, wie nur möglich. Man kann hierzu ab und zu seinen Tagesrhythmus den Lichtverhältnissen anpassen und früher aufstehen. So bekommt man mehr Sonne ab, was sich wiederum positiv auf den Körper auswirkt. Ausreichend Schlaf ist aber genauso wichtig und darf nicht unterschätzt werden.

Ernährung
Auch im Frühling ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung wichtig. Frisches Obst und Gemüse sollten auf der Einkaufsliste daher nicht fehlen, denn sie liefern nicht nur lebensnotwendige und gesundheitsfördernde Stoffe, sondern sorgen durch ihre kräftigen Farben auch noch für eine zusätzliche Stimulation in unserem Gehirn. Besonders Wert solltet ihr auf das Frühstück legen.
Lasst euch inspirieren und probiert Neues aus, denn der Frühling bringt auch neuen Schwung in die Küche.
Stärkt euch mit einem leckeren Müsli, Porridge oder Ähnlichem, mit Obst oder genießt ein Vollkornbrot mit Cottage Cheese und frischen Kräutern.

Bewegung
Der Schnee schmilzt allmählich und die Wander- und Spazierwege laden ein, diese ausgiebig zu erkunden. Bewegung an der frischen Luft bringt Sauerstoff in den Körper und regt die Nebennierenrinde zur Hormonproduktion an. Das Herz und der Kreislauf werden gestärkt und das Immunsystem unterstützt.

Gezieltes Dehnen und Strecken bringen den Kreislauf in Schwung, auch wenn das für viele nach der, ja vielleicht etwas bewegungsärmeren, Winterzeit schwierig ist. Es lohnt sich, und das für Körper und Geist.
Auch ein positiver Nebeneffekt der Bewegung im Freien ist die gesteigerte Durchblutung, welche gut für die Haut ist.
Das größte Organ des menschlichen Körpers ist mit unzähligen Sensoren ausgestattet, die dabei helfen, die Umwelt wahrzunehmen. Gut durchblutete Haut sorgt nicht nur für eine frische Ausstrahlung, sondern macht auch wacher und aufmerksamer.

Massagen und Wechselduschen fördern zusätzlich die Durchblutung der Haut und sorgen dafür, dass der Blutdruck nicht zu sehr absackt und halten den Blutfluss in Gang.

Wenn ihr Euch noch mehr auf die Frühlingszeit einstellen bzw. einstimmen möchtet, bringt mehr Farbe in Euren Kleiderschrank und verwandelt Euer Zuhause in eine farbenfrohe Frühlingsoase!

DLG-Auszeichnung für BiologoN aus Hochfilzen

Langfristig Qualität unter Beweis gestellt:

DLG-Auszeichnung für BiologoN aus Hochfilzen

DLG vergibt „Preis für langjährige Produktqualität“ – Unternehmen überzeugt kontinuierlich in DLG-Qualitätsprüfungen

(DLG). Die BiologoN GmbH aus Hochfilzen wurde jetzt vom Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum zehnten Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt. Die Unternehmensauszeichnung steht für konsequentes Qualitätsstreben und wird nur vergeben, wenn Lebensmittel mindestens fünf Jahre regelmäßig und erfolgreich von der DLG getestet wurden.

Ein hoher Qualitätsanspruch gehört heute zum Selbstverständnis vieler Unternehmen der Le- bensmittelwirtschaft. Zusätzlich zur internen Qualitätskontrolle lassen sie ihre Produkte freiwil- lig extern durch Sachverständige der DLG kontrollieren. Um dieses Qualitätsstreben zu för- dern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“. „Die Preisträger dokumentie- ren damit ihre Qualitätsstrategie als eindeutiges Versprechen zu konsequenter Qualitätssiche- rung und -weiterentwicklung“, unterstreicht DLG-Präsident Hubertus Paetow.

Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des DLG- Testzentrums Lebensmittel teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierun- gen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Alle ausgezeichneten Unternehmen sind unter www.DLG.org/PLP veröffentlicht.

Ostereier natürlich färben

Ostereier natürlich zu färben ist eigentlich ganz leicht. Mit Produkten aus der Natur lassen sich tolle Farben und Effekte auf den Eierschalen erzielen. Und dabei sind Spinat, Zwiebelschalen oder Kurkuma gesünder als Chemiefarben aus dem Supermarkt.

Was färbt wie?

Rot: Rote Beete, Rotkraut oder rote Zwiebeln
Gelb: Kurkuma und Kamilleblüten
Grün: Spinat, Brennnesseln oder Mate Tee
Braun: Schwarzer Tee, Kaffee oder normale Zwiebelschalen
Blau und Lila: Heidelbeeren oder Rotkrautblätter

Ein frohes Osterfest und viel Spaß beim Ostereier färben!

 

Hier noch Links mit verschiedenen Anregungen und Anleitungen ..

https://welovehandmade.at/2017/03/30/diy-ostereier-natuerlich-faerben-mit-rotkraut-blau-und-gruen/

https://www.ichkoche.at/ostereier-natuerlich-faerben-artikel-595 

https://www.wir-leben-nachhaltig.at/aktuell/ostereier-natuerlich-faerben/

 

Insektenhotels - bitte einchecken!

Tatsache

Für einige Insekten wie Bienen, Hummeln & Co wird es zunehmend schwieriger geeignete Nistplätze und Unterschlupf zu finden. Der Hauptgrund dafür ist die oftmals zu penible Gartenpflege unsrerseits. Denn der meiste Gartenabfall, wie beispielsweise Laub, Abschnitte von Sträuchern uä. landet im Kompost. So geht Lebensraum für nützliche Insekten verloren und das Summen und Brummen wird immer leiser.

In den vergangenen Jahren sind in Teilen Österreichs mehr als 75% der Insekten verschwunden. Vor allem die Wildbienen sind hier stark betroffen. Dabei ist es unglaublich was diese Nützlinge alles leisten. Ca. 80% der Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Ohne die Wildbienen wäre ein menschliches Leben gar nicht möglich, denn sie bestäuben nicht nur unsre Pflanzenwelt, sondern sind auch für die Produktion von etwa 30% unsrer Lebensmittel zuständig, auch eine Vielzahl an Tierarten würde es ohne sie nicht geben und ein, für uns, weiterer vorteilhafter Nebenjob der Insekten, ist der des Schädlingsbekämpfers. Sie ernähren sich nämlich vorwiegend von Schadinsekten und schützen so den Garten auf natürliche Art und Weise.
Ich denke wir sind uns alle einig, dass diese besonderen Leistungen wertgeschätzt werden müssen.

Insektenhotels

Eine Möglichkeit die kleinen Nützlinge zu unterstützen ist die Anschaffung eines sogenannten Insektenhotels.
Mittlerweile findet man diese in vielen Regalen von diversen Baumärkten, Gärtnereien, Tierbedarfsgeschäften und auch diverse Do it yourself-Anleitungen laden zum kreativen Werken ein. Bei den Insektenhotels handelt es sich um Nistungskästen, welche als Unterschlupf und Schutz dienen, so einen kleinen Teil der verloren gegangenen Lebensräume ersetzen können und damit einen sehr wichtigen Beitrag zur Natur leisten. Vor allem zum Überwintern eignen sie sich als perfekter Schutz gegen die Kälte. Der Unterschupf ermöglicht zudem einen guten Einblick in die Lebensweise und Artenvielfalt der verschiedenen Insekten.

Architektur und Hotelgäste

Das Hauptmaterial eines solchen Hauses ist Holz. Es enthält mehrere und verschieden große Fächer, die mit diversen Naturmaterialien gefüllt sind. Das Hotel ist meist mehrstöckig und in kleine Räume unterteilt. Es gibt die Nistkästen von klein bis groß und sie können unter anderem an der Hauswand oder an einem Baum angebracht werden. Wichtig dabei ist der Standort. Es sollte ein sonniges, wettergeschütztes Plätzchen und in der Nähe von Bäumen, Blumen oder Büschen sein. Zum einen finden sie so ihr neues Domizil auch gut und zum anderen haben sie genug Nahrung in unmittelbarer Nähe. Auch der Schutz vor möglichen Feinden, wie Vögel und Spechte ist wichtig und kann durch ein Schutzgitter erfolgen.

Hotelgäste sind beispielsweise:

Kleiner Tipp:

Eine flache Schale mit Wasser und ein paar Steinen dient als Flüssigkeitsquelle, somit ist für alles gesorgt und die Gäste können kommen.

…Bitte einchecken!

Rezept: Paleo Smoothie-Bowl

Wir haben im letzten Beitrag „Paleo: Steinzeiternährung für die Gesundheit?“ die Paleo-Ernährung genauer beleuchtet und euch die Vor- sowie Nachteile dieser Ernährungsform nähergebracht.

Falls sich der ein oder andere von euch an der Paleo-Ernährung versuchen möchte, haben wir heute ein schnelles, einfaches und vor allem gesundes Paleo-Rezept für euch: Eine köstliche Paleo Smoothie-Bowl mit vielen „paleo-konformen“ Toppings.

 

Also ran an die Mixer, fertig, LOOOOS!

 

Für 1 Smoothie-Bowl braucht ihr:

 

Zubereitung:

 

Tipp: Diese Smoothie-Bowl mit gefrorenen Früchten ist ideal für heiße Sommertage! Als Toppings eignen sich auch Trockenfrüchte oder andere gefriergetrocknete Früchte – hier geht’s zum BioLifestyle Sortiment. Oder wie wär’s mit einem knusprigen BioLifestyle Crunchy als Topping?

 

BioLifestyle wünscht viel Spaß und vor allem Genuss beim Ausprobieren!

Einfacher Einkaufsbeutel ohne nähen!

Wie wir alle wissen ist Plastik nicht wirklich gut für die Umwelt. Nicht umsonst gibt es in Österreich seit Jänner 2020 das „Kunststofftragetaschenverbot“ mit Ausnahme für Taschen die aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen hergestellt oder für die Kompostierung geeignet sind. Sowie wiederverwendbare Kunststofftaschen mit vernähten Verbindungen und vernähten Tragegriffen.

Ein altes, ausgeleiertes T-Shirt muss nicht in der Altkleidersammlung oder im Müll landen. Man kann es ruck zuck in einen Einkaufsbeutel upcyceln.

Benötigt werden nur ein altes T-Shirt und eine gut schneidende Schere.

Und so geht’s:

1. Den Kragen des T-Shirts sowie Ärmel und unteres Bündchen abschneiden. Je nach Größe des Halsausschnitts kann die Öffnung etwas vergrößert werden, damit sich der zukünftige Beutel einfach befüllen und tragen lässt.

 

2. Den unteren Rand des T-Shirts im Abstand von etwa 1,5 cm ca. 7 bis 10 Zentimeter einschneiden.

3. Jeden Stoffstreifen einzeln in die Länge ziehen (recken), bis er sich einrollt. So wird ein Aufribbeln des Strickstoffs verhindert. 

4. Die jeweils gegenüberliegenden Streifen von Vorder- und Rückseite mit einem festen Doppelknoten verbinden. Damit ist der Beutel bereits fertig! 

Hier wurden die Knoten auf der Innenseite gemacht, je nach Geschmack sind die Fransen dann Innen oder Außen. Hier wurden die Schulternähte noch abgeschnitten und jeweils die beiden Teile des Vorderteils und des Rückenteils miteinander verknotet.

Weitere T-Shirts lassen sich nach Wunsch variieren, sodass ganz unterschiedliche Modelle entstehen: Schon durch die Wahl des T-Shirts kann man die Farbe und einen für die Tasche passenden Aufdruck bestimmen. Eine Brusttasche kann zudem als Fach für Schlüssel oder Geldbeutel dienen. Auch mit Textilfarben kann der Beutel weiter verschönert werden.

Hier wurden die Schulternähte noch abgeschnitten und jeweils die beiden Teile des Vorderteils und des Rückenteils miteinander verknotet.

Die Nutzung des Beutels ist nicht weniger vielseitig. Bei kleinen Einkäufen ersetzt er Einwegtaschen und vermeidet Müll und Mikroplastik. Als Tasche für ein plastikfreies Picknick ist er ebenso geeignet. Und auch als Sport- oder Strandtasche lässt er sich verwenden. Nur allzu schwer sollte der Inhalt des dünnen Stoffbeutels nicht sein.

Fotos: biologon GmbH

 

Rezept: Fasten-Vitaldrink

Zum Start der Fastenzeit haben wir ein Rezept für einen Vitaldrink für euch. Der Vitaldrink besteht aus reinen Bio-Zutaten und versorgt euch mit vielen gesunden Nährstoffen, damit einer energiegeladenen Fastenzeit nichts im Wege steht!

Zutaten (für 2 Portionen):

Zubereitung:

  1. Karotte, Apfel und Selleriestange in Stücke schneiden.
  2. Obst und Gemüse gemeinsam mit dem Ingwerstück in einen Hochleistungsmixer geben und zerkleinern.
  3. Haferflocken, Naturjoghurt und Wasser hinzugeben und pürieren.
  4. Vitaldrink sofort genießen!

Tipp:

Je nachdem wie viel Wasser du hinzugibst, wird der Drink flüssiger oder fester. Der Vitaldrink kann mit den unterschiedlichsten Obst- und Gemüsesorten zubereitet werden. Lass deiner Kreativität freien Lauf und wähle die Sorten, die dir schmecken und gut tun. Das Rezept eignet sich auch ideal als Frühstück To-Go!

BioLifestyle wünscht Dir viel Spaß beim Ausprobieren und einen guten, gesunden Start in die Fastenzeit 2022!

Bildquelle: pixabay.com

To good to go - Rette Essen mit der App

Die Reduktion von Lebensmittelverschwendung ist eines der wichtigsten Dinge, die wir gemeinsam gegen den Klimawandel tun können.
-Chad Frischmann, Klimawandelexperte-

1/3 aller Lebensmittel werden verschwendet (in Österreich sind das jährlich 1 Million Tonnen) und das ist für 8% aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Dieser Tatsache will „to good to go“ gemeinsam mit über 2000 Cafés, Restaurants, Supermärkten, Bäckereien, Hotels und noch vielen mehr entgegenwirken.
Auch jede/r Einzelne ist hier gefragt und kann etwas bewirken und helfen den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.


Mit der App von „to good to go“ kann man leckeres, zu viel produziertes Essen ganz einfach vom Weg in die Mülltonne retten! Was einen erwartet ist immer eine Überraschung, aber eine die garantiert schmeckt!
„To good to go“ möchte so viele Menschen wie möglich inspirieren, Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung zu ergreifen, denn nur gemeinsam kann eine positive Veränderung in der Gesellschaft bewirkt werden.
Dafür beziehen sie auch Haushalte mit ein. Hier soll sensibilisiert werden und praktische Tipps und Tricks sollen unterstützen. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen soll den Unternehmen helfen zusätzliche Gewinne zu erzielen, neue KundInnen zu gewinnen und auch die Chance geben Mitwirkende/r innerhalb der Nachhaltigkeitsagenda zu werden. In Schulen setzt man auf Aufklärung, denn das Wissen und die Bildung sind der Schlüssel im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung.
Und im Bereich der öffentlichen Angelegenheiten liegt der Fokus auf der Reduzierung der Lebensmittelverschwendung in der gesamten Lieferkette.
All dies sind Ziele, welche „to good to go“ erreichen möchte!

…Und wir machen auch mit!

Fastenzeit 2022: Das etwas andere Fasten

Die Fastenzeit steht vor der Tür und viele haben sich auch dieses Jahr wieder fest vorgenommen auf Süßigkeiten, Alkohol oder zum Beispiel auch Kaffee zu verzichten. Dieses Jahr möchten wir euch alternative Ideen zur Fastenzeit mitgeben, die nicht nur zur eigenen Gesundheit, sondern auch zur Gesundheit unserer Erde beitragen.

Die Fastenzeit 2022 startet am Aschermittwoch, 02. März 2022, und endet zu Ostern (Ostersonntag ist der 17. April). Wir wünschen euch viel Spaß mit dem etwas anderen Fastenprogramm dieses Jahr mit den folgenden Tipps:

Fasten-Tipp #1: Smartphone-Fasten

Die meisten von uns greifen alle paar Minuten zum Handy und checken, ob wir WhatsApp Nachrichten erhalten haben, welche News es auf Facebook, Instagram & Co. gibt oder um die tagesaktuellen Meldungen zu lesen. Die heutige Generation würde dieses Phänomen als „FOMO“ beschreiben, die sogenannte „Fear of missing out“, also die Angst etwas zu verpassen. Wenn du ein paar Tage auf das minütliche Checken deines Smartphones verzichtest wirst du sehen, dass du ganz und gar nichts Wichtiges verpasst. Im Gegenteil wirst du merken, wie wohltuend der Smartphone- Detox ist. Versuche also Folgendes:

Fasten-Tipp #2: Plastik-Fasten

Eine aktuelle Studie des WWF zeigt die enorme „Plastifizierung“ der Ozeane. Laut der Studie könnte sich der Plastikmüll im Meer bis 2050 vervierfachen. Jeder Einzelne von uns kann etwas dazu beitragen, dieser Plastikkrise entgegenzusteuern. Hier ein paar Tipps für den Alltag:

Fasten-Tipp #3: Bio statt konventionelle Produkte

Warum nicht mal auf konventionelle Produkte verzichten und stattdessen Bio-Produkte wählen? Versucht während der Fastenzeit hauptsächlich Produkte mit Bio-Siegel zu konsumieren. Warum Bio die bessere Wahl ist, findet ihr in unserem Beitrag Bio-Müsli – der Unterschied.

Fasten-Tipp #4: Klima-Fasten

Zur Schonung der Umwelt könntet ihr während der Fastenzeit Folgendes machen:

Weitere hilfreiche Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag findet ihr unserem Beitrag Nachhaltigkeit – der Kreislauf des Lebens.

Wir hoffen wir konnten euch durch diesen Beitrag „das etwas andere Fasten“ schmackhaft machen und wünschen euch eine schöne und entspannte Fastenzeit!

Quellen:

https://www.wwf.at/artikel/wir-erleben-eine-plastifizierung-der-ozeane/
https://www.bund.net/meere/mikroplastik/
https://www.lesswasteclub.de/kosmetik-ohne-plastik/
https://www.pexels.com/de-de/

Jugendumwelt - Für Jugendliche und Junggebliebene

Green Days von 9. bis 11. März 2022 - online

Bereits zum 11. Mal werden die Green Days am Universitäts- und Forschungszentrum Tulln (UFT), der BOKU Wien und der FH Wiener Neustadt veranstaltet. 

Unter dem Motto „Smart Cities – grüne und lebenswerte Städte und Gemeinden“ wird den Teilnehmenden ein buntes und vielfältiges Programm geboten.  

Jugendlichen und Junggebliebenen aus ganz Österreich wird die Möglichkeit geboten, in den Umweltbereich einzutauchen, sich in der Nachhaltigkeitsszene zu orientieren sowie Themen, und Möglichkeiten für aktives Engagement kennen zu lernen.

Über 200 Teilnehmende werden wieder ausprobieren, diskutieren, Expert:innen befragen und sich einen Überblick verschaffen, was der Umweltbereich in Österreich zu bieten hat.

Die Teilnahme an den Green Days steht sowohl Schulgruppen als auch Einzelpersonen ab 16 Jahren offen. Teil des Programms sind Vorträge, Workshops, Live-Exkursionen und Orientierungsräume, die durch professionelle Moderation geführt werden.

Wenn auch du Interesse hast an diesem Event teilzunehmen, oder vielleicht sogar mit der ganzen Klasse online dabei sein möchtest, dann meldet euch einfach unter:

E-Mail: greendays@jugendumwelt.at
Telefon: 01/31304-2013

www.jugendumwelt.at/de/programme/green-days-2022

Quelle:
www.jugendumwelt.at/de/programme/green-days-2022