Müsli ohne Milch

Vielleicht kennen Sie das auch: Schon wieder Müsli am Morgen, schon wieder Milch, es schmeckt einfach immer gleich und wird so langsam langweilig. Aber das muss nicht sein. Denn es gibt eine ganze Reihe Alternativen für Milch, die Müsli eine neue und besondere Note geben können. Die beliebtesten (und vor allem funktionierenden) Beispiele finden Sie hier aufgeführt.

Wasser – die günstige Alternative.

Ja, aber schmeckt das denn auch? Ehrlich gesagt, nicht so wirklich. Zumindest nicht ohne Weiteres. Einfach nur kaltes Wasser beizumischen, tut nichts, das dem Müsli hilft. Was Sie hingegen schon gerne ausprobieren können, ist, ein wenig warmes Wasser zuzugießen, eventuell einen Sirup zur Verdickung hinzunehmen und sich eine Art warmen Brei oder Porridge aus dem Müsli zaubern. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber einen Versuch ist es wert. Je nach Müsli-Sorte und Zugabe können durchaus interessante Kombinationen entstehen. So käme man vielleicht auch auf Tee, ist ja quasi nichts als Wasser mit Geschmack. Das mag die logische Schlussfolgerung aus dem Beispiel mit Wasser statt Milch sein. Warum nicht Tee? Schließlich passt der häufig fruchtige Geschmack von Tee zu Müsli und darüber hinaus ist beides auch gesund. Theoretisch macht das Ganze Sinn, aber bevor Sie zum Tee greifen, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass beides zusammen schon eine sehr spezielle Kombination ist. Die allerdings durchaus funktionieren kann. Gerade wenn Sie fruchtiges Müsli mit Früchtetee mischen, können sehr interessante Geschmacksrichtungen dabei herauskommen. Nicht zwingend empfehlenswert, aber hey, wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Saft - denn fruchtig soll es sein

Vom fruchtigen Tee kommt man zum Fruchtsaft. Ob Orange oder Apfel, Fruchtsäfte kommen in vielen Formen vor und Müsli ebenso. Aber beißt sich das nicht? Die Reaktionen darauf gehen von Ablehnung hin zu purer Begeisterung. Doch unter Müslifans ist Fruchtsaft zumindest schon länger ein Geheimtipp. Auch hier gilt vor allem, dass es der richtige Mix macht. Was jedenfalls die Vitaminzufuhr angeht, können Sie kaum besser in den Tag starten. Und die vielen Fruchtsaftvarianten lassen das immer selbe Müsli täglich anders schmecken, denn die Fruchtbasis schafft ein stetig neues Erlebnis. Sie können auch verschiedene Säfte mischen oder einen etwas trüberen Biosaft nehmen, der wesentlich dicker ist, um das Ganze wieder etwas wie einen Brei herzurichten. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, und mit etwas Fingerspitzengefühl schmeckt das Ganze auch überraschend gut. Und wenn Sie es noch eine Ecke individueller mögen, lohnt es sich, darüber nachzudenken, einfach gleich eine Art Smoothie aus dem Müsli zu machen. Ob warm oder kalt, das überlasse ich Ihnen, aber eine ganz individuelle Note können Sie dem Müsli mit dem Mixen eines Smoothies definitiv geben. Wenn Sie darüber hinaus auch Ihr Müsli selbst zusammenstellen, können Sie richtig tolle und ausgefallene Sinneserlebnisse in Minutenkürze zaubern. So macht Müsli richtig Spaß!

Die pflanzliche Alternative

Zu guter Letzt gibt es noch einen der Milch nahestehenden Verwandten: die pflanzliche Milch. Ob Sojamilch, die dieser Tage in aller Munde ist, oder die vielen anderen Alternativen wie Kokosmilch oder Reismilch – Optionen gibt es auch hier etliche, und die geschmackliche Varianz, die sich dadurch erzeugen lässt, ist enorm. Wer also eigentlich Milch mag, aber wegen seines veganen Lebensstils keine Kuhmilch mehr zu sich nehmen möchte, für den sind die pflanzlichen Bioprodukte die sicherste Wahl. Das soll aber nicht heißen, dass Sie da aufhören müssen: Müsli kann supervariabel angerichtet werden, da wäre es doch schade, es bei einer kleineren Veränderung zu belassen und nie alles auszutesten, was das tolle Frühstück alles hergeben kann. Übrigens, für diejenigen, die morgens gerne Sport treiben, bietet sich die Zufuhr von Vitaminen und Eiweißen super an. Dazu nusshaltiges Müsli mit pflanzlicher Milch und vielleicht einer Banane in den Mixer geben und Energie bis zum Abwinken tanken! Das schmeckt dann auch noch super und kann auch unterwegs genossen werden, wenn es zu Hause mal zeitlich eng wird. Genießen Sie die Vielfalt, die Müsli auch ohne Milch bietet. Die Welt ist bunt und Müsli ist es auch.

Gebt der Jugend die Macht!

Gebt der Jugend die Macht!

Beim heurigen AWS22 sind wieder besonders die Jungen aufgefallen.

Mit coolen Ideen und Projekten wie z.Bsp. die von Gavin McCormick (climateTrace) oder Reshma Kosaraju (AI against forest fires) treten sie aktiv dem Klimawandel entgegen.

Hätte die Jugend mehr Macht würde sicher einiges anders laufen in dieser Welt!

 

Bio Haferbrot selber backen

Zutaten für das Haferbrot:

Bio Butter zum Einfetten
3EL BioLifestyle Haferflocken (zum darüber streuen)
350g Bio Vollkornmehl nach Geschmack (Dinkel, Roggen, Weizen)
100g BioLifestyle Haferflocken zerkleinert
200g BioLifestyle Haferflocken ganz
2TL Salz
1/2TL Bio Koriander gemahlen
1/2TL Bio Muskat gemahlen
1 Würfel Bio Germ
1TL Bio Honig
2EL Bio Apfelessig
500ml lauwarmes Wasser
zum Ausstreuen: 1EL BioLifestyle Haferflocken

Zubereitung:

Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Backzeit: 50-60 Minuten
Backrohr: 210°C Ober-/Unterhitze

 

Gutes Gelingen!

 

Halltalexpress 2022

Beim 20. Halltalexpress am 11. Juni 2022 stellten sich 104 BikerInnen und LäuferInnen nicht nur einer Rennstrecke von 5,2km und 680Hm sondern auch einer Steigung von 32% am berühmt berüchtigten Bettelwurfeck.

Wie immer Top organisiert vom Sport und Freizeitclub Wild Thing war auch die heurige Auflage ein tolles Event. Wir durften den Verein auch dieses Jahr wieder mit unseren BioLifestyle Produkten unterstützen.

 

Regional und Saisonal - im Juni

Wenn ihr euch saisonal ernährt, bringt das Vorteile mit sich, sowohl für eure Gesundheit als auch für die Umwelt und das Klima.

Beachtet, dass das Obst und Gemüse, welche einen langen Transportweg hinter sich haben, unreif geerntet wurden und teilweise auch mit Chemikalien behandelt wurden, um eine optimale Reife am Bestimmungsort zu garantieren. Wie ihr euch sicher denken könnt, gehen während des Transportes viele Vitamine und Nährstoffe verloren und das schmeckt man auch oft.

Wenn ihr also beim Einkauf auf die Regionalität der Lebensmittel achtet, freut sich die regionale Wirtschaft mit den heimischen LandwirtInnen und ihr bekommt den vollen Geschmack der Lebensmittel.

Obst und Gemüse im Juni
Im Juni wachsen schon viele Obst- und Gemüsesorten auf heimischen Feldern, so dass die Auswahl dementsprechend groß ist.

Obst: Die Beerenzeit beginnt und bringt viele Beeren, wie Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren in unsre Küche. Auch die süß-säuerliche Stachelbeere ist mit von der Partie.

Ob pur, im Müsli, Smoothie, als Kuchenbelag oder eingekocht als Marmelade, die heimischen kleinen Leckerchen schmecken nicht nur gut, sondern bringen zusätzlich noch gute Laune. Auch Kirschen und Sauerkirschen beginnen zu reifen und warten schon darauf verspeist zu werden.

Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen werden ebenso bei uns angebaut, genießen die Wärme und reifen mit jedem Sonnenstrahl.
Das Angebot unsrer südlichen Nachbarländer ist zwar groß und findet sich sehr lange in den Läden, doch es lohnt sich definitiv auf die heimischen Sorten zurückzugreifen, denn die kurzen Transportwege (oftmals nur vom eigenen Garten in die Küche) schützen die Umwelt und wertvolle Vitamine bleiben erhalten. Außerdem ist es ein tolles Gefühl, sein eigenes Obst und Gemüse bei sich zuhause zu ernten.

Gemüse: Wer ein Spargel-Fan ist muss jetzt stark sein, denn die Spargelzeit neigt sich langsam dem Ende zu.
Doch viel Zeit zum Vermissen habt ihr nicht, denn der Spargel wird umgehend von vielen Kohlsorten wie Blumenkohl, Brokkoli, Rotkohl, Spitzkohl, Wirsing und Kohlrabi abgelöst. Manche davon eignen sich sogar als gesunde Rohkost zum Knabbern.

Was ist grün, frisch und knackig? Die Bohnen. Grüne Bohnen, dicke Bohnen und Erbsen sind fantastische Lieferanten pflanzlicher Proteine. In Kombination mit jungen Karotten bilden die zwei Gemüsesorten ein superleckeres Paar.

Zuckererbsen samt Schale eignen sich perfekt als frische Salatzutat, denn sie können auch roh verspeist werden, das bedeutet weniger Aufwand.
Apropos Salat auch die knackigen Salatsorten Eisberg-, Romana- und Kopfsalat sowie Rucola finden jetzt ihren Weg in die Salatschüssel. Dazu frische Salatgurken, Frühlingszwiebeln, Radieschen und eventuell schon die ersten Tomaten, auf die man sich freut.

Im Juni können oft auch schon Fenchel, Mangold und leckere Zucchini geerntet werden. Vor allem Zucchini sind sehr wandelbar. Ob eingelegt, als Gemüsebeilage oder als Kuchenzutat, dieses Gemüse ist immer ein Hit.

Tipp: Der Juni eignet sich auch um zahlreiche Gemüsesorten und Kräuter zu säen.

Also lasst euch eure Lieblingsobst- und Gemüsesorten schmecken!

Mit Hafer die Gesundheit fördern

Schon im Mittelalter war die heilende Kraft des Hafers bekannt und wird auch schon seit Jahrhunderten von der Traditionellen Chinesischen Medizin genutzt.

Der Grund hierfür: Hafer ist nährstoffreicher als andere Getreidearten. 100 Gramm Hafer enthalten zum Beispiel die gleiche Menge Zink wie ein Steak. Schon 40 Gramm entsprechen einem Viertel des täglichen Bedarfs an Vitamin B1 und enthalten 60 Milligramm Magnesium. Als Arzneimittel kann es also, dank seiner Wirkstoffe und Eigenschaften, bei Diabetes und Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, und Neurodermitis angewendet werden. Wie der Hafer dafür verwendet werden kann und was Sie unbedingt beachten sollten, erfahren Sie in den folgenden Absätzen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Hafer benutzt, um den Blutzuckerspiegel wieder in die richtige Bahn zu bringen. Studien zufolge ermöglicht eine zweitägige Haferkur die Halbierung der Insulindosis für Diabetes Typ 2 Patienten. Bei diesem Typ der weitverbreiteten Zuckerkrankheit produziert der Körper zwar noch selber Insulin, jedoch reagieren die Körperzellen nicht mehr optimal darauf. Dies soll mithilfe der sogenannten Haferkur verbessert werden. So benötigt der Körper weniger gespritztes Insulin, um seinen Zuckerhaushalt in Ordnung zu bringen.  Bitte beachten Sie, dass Sie als Diabetiker eine Haferkur unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen und gegebenenfalls von ihm beaufsichtigen lassen. Der Grund liegt an der Auswirkung des Insulins auf den Körper. Insulin sorgt dafür, dass Zucker vom Körper richtig verarbeitet und als Energiequelle genutzt werden kann. Es hat allerdings noch eine Nebenwirkung: Hunger. Viele insulinbedürftige Patienten nehmen deswegen an Gewicht zu. Mit weniger Insulin können Sie zwar leichter abnehmen, Sie laufen aber auch Gefahr, eine Unterzuckerung auszulösen. Das dürfen Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Als Nicht-Diabetiker, der mit Übergewicht zu kämpfen hat, kann eine Haferkur allerdings eine Möglichkeit sein, ein paar Kilos loszuwerden. Wie genau der Hafer den Zuckerstoffwechsel im Körper beeinflusst, ist bislang noch nicht klar. Fest steht jedoch, dass dessen Kohlenhydrate langkettig sind, und somit länger brauchen um in seine einzelnen Zuckermoleküle aufgespaltet zu werden. Das Resultat: Man bleibt länger satt und isst automatisch weniger.

Hier einige Möglichkeiten, wie Sie Hafer bei Psoriasis oder Neurodermitis anwenden können:  Als Erstes gibt es die Hafermaske. Diese wird aus feinstgemahlenen Haferflocken, Heilerde und gemahlenen Mandeln mit Wasser angerührt, bis ein schleimiger Brei entsteht. Dieser wird auf die entsprechende Stelle der Haut aufgetragen. Die Maske wirkt entzündungshemmend. Die Heilerde hat zudem einen leichten Peelingeffekt und die Mandeln versorgen die Haut mit wertvollem Mandelöl. Am wirkungsvollsten funktioniert diese Maske mit Junghafer, der von der Blüte geerntet wird.

Andreas Fuchs glänzte beim Ironman in Mallorca

Quelle: NÖN, Woche 20/2022

Der Gollinger Andreas Fuchs glänzte mit einem Top-Resultat beim Ironman Mallorca und ging dabei an seine Grenzen. 

Freude, Stolz und Erleichterung: Andreas Fuchs hat schon viele Triathlons bewältigt, der Ironman in Mallorca war aber doch etwas ganz Besonderes. Denn eigentlich hatte der Gollinger ideal in die Saison gestartet, das Training war nach Plan gelaufen und beim Ironman 70.3 auf Lanzarote, den er aus dem Training heraus absolvierte, wurde er Vierter in seiner Altersgruppe 55. 

„Dann bin ich zurück nach Österreich und habe weiter sehr, sehr gut trainiert, drei Wochen vor Mallorca hat mich aber die Grippe erwischt und ich habe mir den Rücken verkühlt", schildert Fuchs. Das Resultat: Fuchs konnte vor dem ersten Saison-highlight nur noch zwei-, drei-mal trainieren. 

„Und ich ging mit extremen Rückenschmerzen an den Start", erzählt er. Und dennoch lief es auf der Baleareninsel bereits beim Schwimmen gut: 1:16:03 Stunden brauchte Fuchs für die 3,86 Kilometer. 

Eine Topzeit legte er dann auf dem Fahrrad hin. Mit 4:50:44 Stunden war Fuchs der schnellste in seiner Altersgruppe über die 180,2 Kilometer. 

Die größte Herausforderung stand aber erst im Laufen über die Marathondistanz von 42,195 Kilometer bevor. Die ersten 15 Kilometer liefen noch ohne Probleme, dann setzten die Rückenschmerzen ein. 

„Alle zwei bis drei Kilometer musste ich stehen bleiben und den Rücken dehnen, damit ich weiterlaufen konnte", schildert Fuchs, wie er fast elf Minuten liegen lassen musste. Nach 3.39:21 und damit insgesamt 9.56:10  Stunden hatte es Fuchs aber geschafft 

„Es war die größte Freude, als ich über die Ziellinie gelaufen bin, weil ich gemerkt habe, dass der Kopf jeden körperlichen Schmerz besiegen kann", strahlte der Gollinger, der als Zweiter in seiner Altersgruppe finishte. 

Aber nach dem Ironman ist vor dem Ironman. Denn auf Fuchs wartet im Oktober bereits das größte Highlight: seih ne Teilnahme bei der Iron-man-WM auf Hawaii. 

Andreas Fuchs möchte hier noch ergänzen, das er die Produkte von Biolifestyle sehr schätzt und sie sehr wichtig für seinen Ernährungsplan sind.

Frühstück fürs Büro – selbst gemachtes Müsli zum Mitnehmen im Glas

Müsli als gesundes Frühstück erfreut sich großer Beliebtheit. Wissenschaftler vermuten, dass der Ursprung der Körnerspeise bis in die Steinzeit zurückreicht.

Die Wurzeln des bekannten Bircher Müslis hingegen liegen eindeutig in der Schweiz, wo der Pionier der Vollwertkost, Dr. Maximilian Bircher Benner um 1895 eine Rezeptur für eine Apfel-Diätspeise kreierte. Während in den 70er Jahren die Getreidespeise als Öko-Spinnerei belächelt wurde, hat sich inzwischen ein fortlaufender Müsli-Trend entwickelt.

Sein gesundes Image und die unterschiedlichen Zubereitungsarten nach eigenen Vorlieben machen den Getreidemix so interessant. Für Ernährungsbewusste gehört Müsli zu Hause zum morgendlichen Ritual. Aber wenn im hektischen Tagesablauf keine Zeit zum Frühstücken bleibt, bietet es sich an, die leckere Getreidemahlzeit mit ins Büro zu nehmen.

Müsli: Weltweit ein Begriff für gesunde Ernährung

Das optimale Frühstück sollte nicht nur schmackhaft, sondern unbedingt auch gesund und möglichst schnell zubereitet sein. Genau diese Bedingungen erfüllt ein selbst gemachtes Müsli.

Experten sind sich einig: Müsli gilt als gesündeste Speise in der Früh. Tatsache ist, dass der beliebte Getreidemix zahlreiche Nährstoffe wie Vitamin B1, B2, B6 oder Vitamin E und Vitamin K sowie die Mineralstoffe Magnesium, Phosphor, Kalium und die Spurenelemente Eisen und Zink liefert, die Voraussetzung für eine gesunde Ernährung sind. Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die im Getreidebrei enthalten sind, tragen ebenfalls zur Ausgewogenheit bei. Komplexe Kohlenhydrate bewirken, dass Müsli lange satt hält. Außerdem lässt es sich schnell zubereiten und ist zudem auch noch richtig lecker. All diese Eigenschaften erklären den hohen Beliebtheitsgrad dieser Trend-Mixspeise.

Für den perfekten Start in den Tag: Das Müsli im Büro

Oft fehlt im Alltag die Ruhe, um zu Hause zu frühstücken, bevor es auf den Weg zur Arbeit geht. Dennoch sollte auf die wichtigste Mahlzeit des Tages als Basis für einen erfolgreichen Start in den Tag mit konstanter Energie nicht verzichtet werden. Dazu bietet sich ein am Vorabend selbst zubereitetes Müsli zum Mitnehmen an, denn da weiß man schließlich, was drin steckt.

Die nahrhafte Getreidespeise gibt dem Körper genau das, was er tagsüber braucht und macht über viele Stunden satt. Ob mit Hafer-, Weizen-, Dinkel-, Gerstenflocken oder einer Mischung daraus – nach individueller Vorliebe lässt sich schnell ein vollwertiges Müsli zaubern. Hinzu kommt eine Portion Obst als Lieferant für Antioxidantien. Für den knackigen Genuss liefern Nüsse und Saaten wertvolle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Darüber hinaus versorgen sie den Körper mit wichtigen ungesättigten Fettsäuren und Proteinen. Allerdings ist zu beachten, dass Nüsse und Saaten eine hohe Anzahl Kalorien mitbringen, und sollten deshalb mit Bedacht verwendet werden; empfehlenswert ist eine Handvoll pro Tag.

Leicht vorbereitet – ein ausgewogenes Frühstück fürs Büro

Ein leckeres und gleichzeitig ausgewogenes Frühstück fürs Büro lässt sich abends leicht vorbereiten. Nach Belieben drei bis vier Esslöffel Getreideflocken, fettarmer Joghurt oder Milch, ein paar Nüsse und zum Schluss oben drauf frische Früchte nach Saison in ein verschließbares Glas füllen, in den Kühlschrank stellen – und schon ist das Müsli fürs Büro fertig.

Das Getreidegemisch kann prima abwechslungsreich täglich mit Vollkorn-Getreideflocken, unterschiedlichen Nüssen, Saaten und verschiedenen Obstsorten, wahlweise auch Trockenobst, variiert werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Wer es süß mag, sollte eher Honig statt Zucker wählen. Haferflocken in Wasser aufgekocht als Porridge stellen zum Beispiel eine gute Alternative dar, wenn wegen Unverträglichkeit auf Milch verzichtet werden muss.

Ein Spritzer Zitronensaft verhindert, dass sich Apfelstückchen und andere empfindliche Obstsorten unappetitlich braun verfärben – so einfach geht Müsli am Arbeitsplatz! Wer sein Frühstück fürs Büro noch ernährungsbewusster zubereiten möchte, sollte frische Früchte einfach mit in die Arbeitstasche packen und kurz vor dem Verzehr des Müslis hinzufügen, damit die Früchte nicht mit der Milch gären können und außerdem sämtliche Vitamine erhalten bleiben.

Abgesehen davon verführt ein richtig frisches, appetitliches Aussehen der beliebten Getreidespeise noch stärker zum Genuss und hebt die Laune für den gesamten Tag. Und deswegen sollte Müsli auch unbedingt im Glas, am besten noch mit bunten, individuellen Deckeln, und nicht in irgendein anderes verschließbares Behältnis, zum Beispiel aus Kunststoff, arrangiert werden. Ganz einfach: Das Auge isst mit!

Bio-Müsliriegel Rezept ..

 .. aus BioLifestyle Müsli Paleo der perfekte Power-Snack für zwischendurch.

 

Zutaten für ca. 14 Stück:
1 Pkg. BioLifestyle Müsli Paleo
BioLifestyle Haselnüsse
BioLifestyle Mandeln
BioLifestyle Sesam
2 bis 3 Bio Bananen (sollten schon etwas weicher sein)
Bio Honig
Bio Leinsamen

Haselnüsse und Mandeln je nach Geschmack hacken oder mahlen. Die Bananen in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Das BioLifestyle Müsli Paleo und alle anderen Zutaten dazugeben. Man kann noch ein bisschen Wasser hinzufügen, damit sich die Masse besser vermischen lässt.

Die Masse gut vermengen, auf ein Blech mit Backpapier geben (für einen schönen Rand einen rechteckigen Tortenrahmen verwenden), ausrollen und die Riegel vorschneiden. Im vorgeheizten Backrohr bei 200°C ca. 20 bis 25 Minuten backen. Danach noch einmal ganz durchschneiden, auskühlen lassen und genießen.

Gerne kann man die Müsliriegel noch mit anderen Zutaten wie gefriergetrockneten BioLifestyle Heidelbeeren, BioLifestyle Cranberries, BioLifestyle Rosinen, Schokoblättchen,… verfeinern. Der Kreativität sind bei diesem tollen Rezept keine Grenzen gesetzt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Das Rezept hat sich Claudia Hetzenauer (Assistentin der Verkaufsleitung bei BioLifestyle) ausgedacht und getestet - Dankeschön!

Seed Bombs – Werfen, warten, freuen und die Natur unterstützen!

Es gibt sie von wilden Blumen bis Kräuter und Gemüse…Samenbomben auch „Seed Bombs“, „Seed Balls“ oder wachsende Wurfgeschosse genannt.

Was sind Seed Bombs?
Es handelt sich um kleine, walnussgroße Bällchen aus Erde, Ton und Saatgut. Da das Saatgut in dem steinharten Mix aus Erde und Ton gut eingebettet ist, muss es nicht gepflanzt werden. Stattdessen kann man den ganzen Samenball einfach an seinen Zielort werfen, rollen oder legen. Der nächste Regen weicht den Ball dann auf und aktiviert das Saatgut, das dann anfängt zu keimen. Die ideale Zeit dafür ist zwischen April und August. Falls noch welche übrig bleiben, können diese problemlos bis zu zwei Jahre dunkel und trocken gelagert werden.
Zu kaufen bekommt man sie mittlerweile nicht nur in Gärtnereien, sondern auch in vielen diversen Geschäften und im Internet. Auch die selbstgemachte Variante ist gut umzusetzen und bereits beliebt, vor allem als Geschenk.

Herkunft
Viele glauben, dass die Idee von den alten Ägyptern stammt, die mit Hilfe von Samenbomben sehr schnell das fruchtbare Ackerland bepflanzen konnten, das das jährliche Nilhochwasser zurückgelassen hat. Später haben dann die Japaner die Idee aufgegriffen Samenbomben aus dem Flugzeug zu werfen, umso leichter große Felder zu bepflanzen.
In den 1970er Jahren wurden die Seed Balls erst wirklich bekannt. Damals wurden sie geworfen, um gegen Betonwüsten, Luftverschmutzung und die Bebauung städtischer Grünflächen zu protestieren. Bis heute werden Samenbälle dazu genutzt, um bunte Inseln in Innenstädten zu schaffen, seinen Balkon, seine Terrasse zu verschönern und um eigene Lebensmittel anzubauen.

Herstellung
Der erste Schritt ist immer das sorgfältige Sieben der Erde, damit die Samenbomben frei bleiben von kleinen Zweigen oder Steinchen. Danach kommt die Erde zusammen mit Tonpulver, Saatgut und Wasser in einen großen Mixer und es entsteht eine feuchte, klebrige Masse. Diese rollt man zu etwa 2,5cm großen Kugeln. Nach dem Trocknen sind die Samenbomben steinhart und mindestens 2 Jahre lang einsatzbereit!

Mit Schwung werfen und warten…
das Prinzip der kleinen Wunderkugeln bleibt immer herrlich unkompliziert. Einfach werfen, warten und über das Ergebnis freuen.

Doch was tun, wenn das Ergebnis ausbleibt?
Wir dürfen nicht vergessen, dass man trotzdem noch ein Stück der Natur unterlegen bleibt und es daher auch mal passieren kann, dass das Resultat ausbleibt.

Checkliste mit den wichtigsten Punkten für ein optimales Wurfergebnis:

  1. Falls sich auf dem Grundstück Lehmklumpen und oder Schotter befinden, sollte man auf jeden Fall den Untergrund davor lockern, denn auf hartem und trockenem Untergrund schaffen es die feinen Wurzeln der Keimlinge nicht Fuß zu fassen.
  2. Die Samenbomben dürfen nicht in die Erde eingegraben werden, denn so wachsen sie nicht.
  3. Zu Beginn ist es besonders wichtig die braunen Kugeln kräftig zu wässern, damit sie sich auch gut vollsaugen können. Wann es genug ist mit dem Gießen erkennst du daran, ob die Samenbombe sich drücken lässt wie Knete. Wichtig: Austrocknung ist der Feind Nr.1 der Samenbällchen.
  4. Es gibt Sorten, welche sich in der Sonne oder aber auch im Schatten wohlfühlen, hier einfach gut nachlesen, was bevorzugt wird, nur so bekommt man ein optimales Ergebnis.
  5. Falls ihr alles beachtet hat, ihr aber immer noch vergeblich auf eure Blütenpracht, Kräuter usw. wartet, könnte es durchaus sein, dass ein paar freche Vögel euch einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Diese klauen schon mal das Saatgut. Einfach beobachten und ansonsten einen Schutz anbringen.

Gut zu wissen: Einjährig oder mehrjährig?
Für Samenbomben werden sowohl einjährige als auch mehrjährige Saatgutmischungen benutzt.
Welche Mischung ein- oder mehrjährige Arten enthalten, könnt ihr durch Nachlesen der angegebenen Sorte herausfinden. So wisst ihr, ob ihr gleich im ersten Jahr nach der Aussaat eure Wildblumenwiese bestaunen könnt, oder ihr euch noch etwas länger gedulden müsst.

Wenn ihr Euch und der Natur was Gutes tun möchtet, ran an die Bällchen, werfen, warten und freuen!