Lena Pinter - Erfolge Saison 2021/22

Die Saison der Biathleten ist zu Ende.

Alle Ergebnisse von Lena in dieser Saison haben wir hier noch einmal zusammengefasst. Mit der Qualifikation und der damit verbundenen guten internationalen Ergebnisse, wird Lena den B-Kader im ÖSV schaffen.

22. Klimatag – was können wir tun?

Von 20. bis 22. April finden an der Uni für angewandte Kunst und an der TU Wien die österreichischen Klimatage statt – aber was können wir selber tun?

Wir alle versuchen die Umwelt zu schützen und geben dabei unser Bestes. Aber wie wir alle wissen ist es nicht von heute auf morgen möglich alles umzukrempeln.

Wir geben euch sieben kleine Tipps, die wir alle ganz leicht ohne große Umstellung anwenden können!

Jeden Tag eine gute Tat – 7 Umwelttipps für den Alltag

Plastiksackerl

Plastiktaschen und –sackerl sind ein großes Müll- und Umweltproblem. Seit es das „Kunststofftaschenverbot“ im österreichischen Handel  gibt, ist ein großer Teil davon schon weggefallen. Jedoch werden immer noch viele Plastiksackerl für die Jause, oder die Aufbewahrung von Lebensmitteln verwendet. Verwenden Sie dafür besser Gläser, Jausendosen aus Alu oder Bienenwachstücher (gibt’s auch im biolifestyle-Shop in Hochfilzen)

Akkus

Wiederaufladbare Batterien haben keinen schlechten Ruf mehr und einmal investiert, zahlt es sich mittlerweile mehrfach aus. Zudem wandern weniger Chemikalien in den Müll.

Kontoauszüge und Abrechnungen per E-Mail

Spart nicht nur Geld, sondern spart, wenn man sie abspeichert und auf dem Computer bewahrt, bis zu drei Kilo Papier pro Jahr. Generell ist es im digitalen Zeitalter durchaus angebracht, Belege elektronisch zu archivieren. Das spart Platz, Papier, Toner  und man findet alles schneller wieder.

Abschalten

Geräte im Stand-by-Modus verbrauchen Strom und belasten den Geldbeutel und das Klima erheblich. Steckdosenleisten mit Schalter sind eine sinnvolle Anschaffung, da diese ermöglichen, Fernseher, Computer oder Drucker den „Saft“ abzudrehen ohne dafür unter Tische zu krabbeln oder über Regale zu klettern.

Die Luft muss nicht geladen werden

Ladegeräte sind nach Gebrauch immer aus der Steckdose zu ziehen, da sie auch Strom verbrauchen, wenn Sie nicht in Betrieb sind. Steht ein Urlaub an, sollten alle elektrischen Geräte – auch Boiler und Durchlauferhitzer – vom Netz genommen werden.

Eiswaffel statt Becher

Eis auf die Faust und nicht in beschichtete Papierbecher oder Plastikschälchen – zugegeben – mit kleinen Kindern eher schwierig, aber wenn zumindest die Großen auf die Becher verzichten ist auch schon was getan.

Abtauen

Der Tiefkühlschrank sollte regelmäßig abgetaut werden, denn jede neue Eisschicht ist ein sinnloser Stromfresser.

Mit ein paar kleinen Veränderungen kann jeder von uns einen Beitrag zu einer besseren, gesünderen Umwelt leisten.

Foto: biologon GmbH

Upcycling: Ostertürkranz

Upcycling mit altem Adventskranz & Stoffresten

Mit ein paar Materialien, die vermutlich irgendwo zu Hause zu finden sind, kann man ganz einfach und ohne großen Aufwand einen bunten Türkranz basteln

Benötigtes Material:

 

Strohkranz

Stoffreste (hier Baumwollreste, geht aber genauso gut mit Jerseyschnüren aus alten T-Shirts – da muss dann einfach enger gewickelt werden)

Schere

Deko nach belieben 


So wird’s gemacht:

Los geht’s mit einer Menge bunter Stoffstreifen – etwa 1 cm bis 1,5 cm breit – einfach aneinander knoten, muss auch nicht wirklich ordentlich sein. Die Bänder dann einfach rund um den Kranz wickeln. Je kürzer die Stoffstreifen sind, desto bunter wird der Kranz.

In die Mitte des Kranzes hängst du, was dir gefällt: Deko-Eier, Stoffvögelchen, Herzen, vielleicht auch ein Schild, auf dem „Frohe Ostern“ steht … oder wie hier einfach ein paar Stoffblüten anbringen. Diese sind übrigens ebenso einfach zu machen, dazu findet man genug Anleitungen im Internet.

Wir wünschen euch viel Spaß beim nach-recyceln!

 

SCHON WIEDER HÖCHSTE ZEIT FÜR GUTE VORSÄTZE?

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und du hast dir vielleicht schon Neujahrsvorsätze gefasst. Wie du an deinen persönlichen Zielen dran bleibst und warum laut Wissenschaft „Hilfsbereitschaft“ glücklich macht, erfährst du in diesem Beitrag.

  1. Formuliere deine Ziele „SMART“

Damit dir die Erreichung deiner Ziele leichter fällt, empfehlen wir dir deine Ziele anhand der SMART-Methode, einem Hilfsmittel zur Zielformulierung, zu formulieren. „SMART“ steht für:

Spezifisch: Formuliere deine Ziele so konkret wie möglich! Anstelle von: „Ich möchte mich gesünder ernähren“ wäre ein spezifisches Ziel: „Ich möchte 2 meiner 3 Mahlzeiten pro Tag gesund gestalten“ (wie du deine 1. Mahlzeit am Tag einfach gestalten kannst findest du im Beitrag Overnight Oats – das schnelle Frühstück).

Messbar: Das Ziel soll messbar sein. „Gesünder ernähren“ ist nicht messbar – „2 der 3 Mahlzeiten pro Tag gesund gestalten“ kann jedoch anhand der Zahlen gemessen werden.

Attraktiv: Warum ist dieses Ziel für dich erstrebenswert bzw. ansprechend? Die Motivation dahinter sollte intrinsisch – also ohne Druck von außen – sein.

Realistisch: Dein Ziel soll für dich möglich und realisierbar/erreichbar sein.

Terminiert: Lege für dein Ziel ein fixes Datum fest.

  1. Teile deine Ziele mit anderen

Damit es dir leichter fällt an deinen guten Vorsätzen festzuhalten, solltest du dein Vorhaben mit anderen teilen. Über die eigenen Ziele zu sprechen führt dazu, dass man sich im positiven Sinne „verpflichtet“ fühlt zu seinem Wort zu stehen. Noch besser wäre, wenn du jemanden, der ein ähnliches Ziel hat, mit ins Boot holst. Gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten motiviert viele Menschen und kann noch dazu Spaß machen!

  1. Starte JETZT

Damit dir der Start und die Umsetzung der SMART-Methode leichter fallen, findest du HIER eine Zielkarte für deine Zielformulierung. Drucke die Karte aus und notiere dein(e) Ziel(e). Bei Fragen dazu kannst du dich natürlich sehr gerne über unser Kontaktformular  bei uns melden.

  1. Visualisiere deine Ziele täglich

Damit du deine Ziele immer vor Augen hast und vor allem nicht aus den Augen verlierst, empfehlen wir dir das Zielkärtchen an einen Platz zu geben, an dem es für dich täglich sichtbar ist. Mögliche Plätze dafür wären der Kühlschrank, der Büroplatz, der Kleiderschrank oder der Spiegel im Badezimmer.

Wir hoffen, dass dir diese 4 Tipps helfen,

um langfristig motiviert an deinen Zielen 2022 zu arbeiten!

Und warum soll „Hilfsbereitschaft“ glücklich machen?

Eine aktuelle Studie der University of Rochester zeigt, dass selbstlose Neujahrsvorsätze glücklicher machen. Richard Ryan, Forscher und Professor für Psychologie an der University of Rochester, erklärt, dass der beste Neujahrsvorsatz darin besteht, anderen zu helfen. Hilfsbereitschaft soll laut Ryan zu mehr Motivation und Wohlbefinden beitragen und glücklicher machen. „Wir haben herausgefunden, dass Menschen, die darauf fokussiert sind, anderen etwas zu geben, eine tiefere Befriedigung erfahren, als wenn ihre Ziele eher selbstorientiert sind“, erklärt Ryan. „Die meisten der Neujahrsvorsätze wirken eher wie Druck von außen – ein Versuch, besser dazustehen, Schuldgefühle abzubauen oder die Erwartungen anderer zu erfüllen. Abnehmen ist zum Beispiel eines der häufigsten Neujahrsziele und eines, bei dem die meisten Menschen schlecht abschneiden“, meint der Forscher. Laut Ryan fehlt dabei meist die intrinsische Motivation – also der wahre, innere Antrieb – um die Ziele tatsächlich zu erreichen.

Also lautet unser letzter Tipp:

Vielleicht sollten wir 2022 …

… den ein oder anderen selbstorientierten Neujahrsvorsatz über Bord werfen, darüber nachdenken, wie wir einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten können und dadurch wahres Glück empfinden.

BioLifestyle wünscht dir einen guten Rutsch, viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das neue Jahr. Auf viele „Glücksmomente“ in 2022!

 

Quellen:

Storch, Maja. (2009). Motto-Ziele, S.M.A.R.T.-Ziele und Motivation. 10.1007/978-3-531-93039-8_12.
https://www.researchgate.net/publication/242574964_Motto-Ziele_SMART-Ziele_und_Motivation.

Weinstein, N., & Ryan, R. M. (2010). When helping helps: Autonomous motivation for prosocial behavior and its influence on well-being for the helper and recipient. Journal of Personality and Social Psychology, 98(2), 222–244.
https://doi.org/10.1037/a0016984

Bradshaw, E. L., Sahdra, B. K., Ciarrochi, J., Parker, P. D., Martos, T., & Ryan, R. M. (2020). A configural approach to aspirations: The social breadth of aspiration profiles predicts well-being over and above the intrinsic and extrinsic aspirations that comprise the profiles. Journal of Personality and Social Psychology. Advance online publication.
https://doi.org/10.1037/pspp0000374
https://www.rochester.edu/newscenter/new-years-resolutions-be-happy-after-coronavirus-464722/

REZEPT: GESUNDE WEIHNACHTSPRALINEN

Passend zur Adventszeit gibt es heute ein BioLifestyle Rezept für gesunde Weihnachtspralinen - ganz ohne raffinierten Zucker.

Die köstlichen Kokos-Dattel-Pralinen können mit den unterschiedlichsten Zutaten zubereitet werden. Anstelle der Datteln eignen sich auch getrocknete Feigen oder Cranberries (z.B. BioLifestyle Cranberries). Die leckeren Pralinen sind außerdem glutenfrei und richtige Power-Bällchen.

Zutaten (für 30 Stk.):

160 g Bio Datteln (entsteint)

150 g BioLifestyle-Nüsse

40 g BioLifestyle-Kokosraspeln

40 g Bio Kokosöl

10 g Bio Rohkakaopulver

1 EL Bio Leinsamen

Kokosraspeln zum Wälzen der Bällchen

Zubereitung:

Tipp:

Diese „Energiebällchen“ versorgen dich durch den Fruchtzucker aus den Trockenfrüchten mit schneller Energie. Somit sind die Bällchen auch ideale Energielieferanten für lange Sporteinheiten.

BioLifestyle wünscht dir gutes Gelingen und vor allem eine schöne, gesunde Adventszeit!

REZEPT: WARMER WINTER-SMOOTHIE MIT HAFERFLOCKEN

Heute möchten wir euch ein spezielles Frühstück für kalte Tage vorstellen: Einen warmen Winter-Smoothie mit Haferflocken. Außerdem erfahrt ihr in diesem Beitrag, welche Vorteile warm frühstücken mit sich bringt und welche gesunden Nährstoffe die im Smoothie enthaltenen Zutaten liefern. Dafür schauen wir uns die positiven Eigenschaften von Haferflocken, Mandeln und Äpfeln genauer an.

Warum und für wen ist warm frühstücken gesund?

Jeder Mensch verträgt kalte Speisen unterschiedlich gut. Manche Personen bevorzugen ein warmes Frühstück, das den Körper bereits am Morgen von innen heraus wärmt. Besonders in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wird großer Wert auf ein warmes Frühstück gelegt, da die Verdauung bei warmem Essen nicht mehr so viel arbeiten muss. Verdauungsbeschwerden sollen dadurch verringert werden. Tipp: Teste für dich persönlich, wie dir ein warmes Frühstück bekommt und ob du dich dadurch besser fühlst. Mit dem heutigen Rezept kannst du sofort damit starten!

Haferflocken für eine längere Sättigung

Wir haben ja bereits mehrmals die vielen positiven Effekte von Haferflocken für die Gesundheit erwähnt. Hier noch einmal zusammengefasst: Haferflocken liefern eine Menge gesunder Nährstoffe. Darunter unter anderem Ballaststoffe, B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium und Silicium. In 100 g Haferflocken stecken bereits 10 g Ballaststoffe, die zu einer gesunden Ernährung beitragen können (Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung sind 30 g Ballaststoffe pro Tag). Studien zeigen, dass Haferflocken dazu beitragen können, den Cholesterinspiegel zu senken. Verantwortlich dafür ist das in Haferflocken enthaltene Beta-Glucan, ein löslicher Ballaststoff. Haferflocken am Morgen können, wieder aufgrund des Ballaststoffgehalts, zu einer längeren Sättigung führen.

Mandeln als gesunde Fett- & Eiweißlieferanten

Neben gesunden Fetten liefern Mandeln mit einem Eiweißanteil von rund 20 %, eine ordentliche Portion pflanzliches Eiweiß. Mandeln punkten außerdem, wie auch Haferflocken, mit deren hohen Ballaststoffgehalt.  Bei einer kalorienreduzierten Ernährung empfiehlt es sich trotzdem, Nüsse in Maßen zu essen, da sie aufgrund des hohen Fettgehaltes auch eine Menge Kalorien enthalten (100 g Mandeln enthalten bspw. bereits 570 Kilokalorien).

Das bringen Äpfel mit sich …

In Äpfeln stecken Ballaststoffe, die eine gesunde Darmflora unterstützen. Studien zeigen, dass sich Äpfel außerdem positiv auf den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel auswirken. Dies lässt sich vermutlich auf die in Äpfeln enthaltenen Pektine (Ballaststoffe), Flavonoide (Pflanzenfarbstoffe) und Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) zurückführen.

Und nun zum Rezept: Warmer Winter-Smoothie mit Haferflocken

Zutaten (für 1 Portion):

Zubereitung:

BioLifestyle wünscht gutes Gelingen und mit diesem Power-Smoothie einen energievollen Start in den Tag!

Quellen:

https://www.lecker.de/darum-ist-warmes-fruehstueck-so-gesund-70650.html 
https://www.weltderwunder.de/artikel/warum-ist-warmes-fruehstueck-so-gesund
Anderson, James W. „Whole grains and coronary heart disease: the whole kernel of truth.“The American journal of clinical nutrition80.6 (2004): 1459-1460. https://academic.oup.com/ajcn/article/80/6/1459/4690461?login=true
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/getreide/hafer
Bazzano, Lydia A., et al. „Dietary fiber intake and reduced risk of coronary heart disease in US men and women: the National Health and Nutrition Examination Survey I Epidemiologic Follow-up Study.“Archives of Internal Medicine163.16 (2003): 1897-1904.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12963562/
https://www.netdoktor.de/ernaehrung/ballaststoffe/ballaststoffreiche-lebensmittel/
https://www.alleskoerner.de/ernaehrung/naehrstoffe/naehrwerttabelle
https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/kohlenhydrate-ballaststoffe/?L=0
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/mandel.html
https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/mandeln-gesund
https://news.osu.edu/study-an-apple-a-day-lowers-level-of-blood-chemical-linked-to-hardening-of-the-arteries/
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0308814601002357
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/obst-fruechte/gesunder-apfel
https://utopia.de/ratgeber/ballaststoffe-lebensmittel-die-besonders-viel-enthalten/
https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/f/lexikon-flavonoide
https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/p/lexikon-polyphenole

Tipps für gesunde Ernährung

Nach dem Motto „Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden.“ bildet die Ernährungspyramide die Mengenverhältnisse der empfohlenen Lebensmittel ab. Sie soll einen Anhaltspunkt für die ausgewogene Ernährung liefern, wobei Sie Lebensmittel in der Spitze wie Süßigkeiten, Fette und Öle mengenmäßig am wenigsten zu sich nehmen sollten.

Unterschieden wird nach der Herkunft der Produkte in pflanzliche Lebensmittel, tierische Lebensmittel, Öle und Fette sowie Getränke.

Speiseplan nach den Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Für die Steigerung Ihres persönlichen Wohlbefindens und den Erhalt aller körperlichen Funktionen spielt Ihre Ernährung eine wichtige Rolle.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher als oberste Prämisse, die Lebensmittelvielfalt in ihrer vollen Breite auszunutzen. Sich abwechslungsreich und überwiegend von pflanzlichen Lebensmitteln zu ernähren, ist deshalb das erste Gebot.

Gemüse und Obst sollten Sie mindestens fünfmal am Tag in einer handvollen Ration auf Ihrem Speiseplan haben. Auch Hülsenfrüchte und Bohnen sowie Nüssen gehören dazu.

Bei Getreideprodukten wie Brot, Reis, Nudeln und Mehl lautet die Empfehlung, dass Sie sich möglichst für Vollkornprodukte entscheiden. Gerne dürfen Sie Ihre Ernährung mit Milch, Joghurts und Käse täglich ergänzen.

Fisch ein- bis zweimal werden und Fleisch maximal bis zu 600 Gramm pro Woche verzehrt werden. Ein guter Eiweiß-Lieferant sind zum Beispiel auch Protein-Müslis.

Ein wichtiger Baustein für Ihren Körper sind Fettsäuren wie die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die in einem günstigen Verhältnis beispielsweise in Rapsöl enthalten sind. Mit dem Genuss dieser lebensnotwendigen Fettsäuren können Sie dazu beitragen, Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.

Vorsicht ist bei Zucker, zuckerhaltigen Getränken und Salz geboten. Stattdessen können Sie Ihr Essen mit den verschiedenen Küchenkräutern würzen.

Ganz wichtig ist, das Sie pro Tag 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken.

Schonende Zubereitung und ausreichend Bewegung

Neben der Einhaltung der durch die Ernährungspyramide vorgegebenen Ernährungsempfehlungen sollten Sie der Lebensmittelzubereitung auf eine schonende Vorgehensweise achten, bei der die Vitamine und Nährstoffe möglichst erhalten bleiben. Für Ihre Gesundheit ist außerdem die regelmäßige körperliche Bewegung wichtig. Gehen Sie häufig zu Fuß oder nutzen Sie das Fahrrad, dann dürfen Sie Ihr Essen genießen und bleiben trotzdem schlank.

Rezept: Vegane Nusstaler ohne Zuckerzusatz

Wer von euch hat auch schon Lust auf Kekse backen? Es gibt doch nichts Besseres als den Duft frischer Kekse in der Vorweihnachtszeit. Der 1. Advent steht bevor, deshalb möchten wir heute ein einfaches, schnelles und gesundes Keksrezept mit euch teilen.

Die gesunden Nusstaler werden ohne  Zuckerzusatz zubereitet. Die angenehme Süße stammt von den Datteln und der Banane. Und schon kann’s losgehen:


Zutaten für ca. 20 Stk.:

 

Zubereitung:

 

Tipps/Facts:

 Die Kekserl können je nach Belieben auch mit anderen Nüssen zubereitet werden. Unsere BioLifestyle Nussvariation findet ihr hier.

 

 

BioLifestyle wünscht gutes Gelingen und eine schöne Adventzeit!

5 TIPPS FÜR EIN STARKES IMMUNSYSTEM

Aufgrund der aktuellen Lage und vor allem in dieser außergewöhnlichen Zeit ist es umso wichtiger, das eigene Immunsystem zu stärken. Ein Immunsystem, das aus dem Gleichgewicht geraten ist, ist nicht mehr in der Lage, den Körper vor Viren, Bakterien oder sonstigen Krankheitserregern zu schützen. Mit einem starken Immunsystem kannst du viel für deine Gesundheit tun und fühlst dich noch dazu einfach wohl! Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, dein Immunsystem zu stärken.

Heute möchten wir dir 5 konkrete Tipps an die Hand geben, wie dir das in deinem Alltag gelingt.

Tipp #1: Gesunde, nährstoffreiche Ernährung

Ungesunde und nährstoffarme Ernährung kann zu einem geschwächten Immunsystem beitragen. Übergewicht kann dafür sorgen, dass die körpereigenen Abwehrzellen verdrängt werden. Ziel ist es also, ein gesundes Körpergewicht zu erreichen. Versuche viel Gemüse in deine Ernährung einzubauen. Vor allem tiefgrüne Gemüsesorten stärken das Immunsystem. Vitamin-C ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um ein starkes Immunsystem geht. Vitamin-C-reiche Gemüsesorten sind beispielsweise Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl. Auch Beeren- und Zitrusfrüchte liefern dir eine ordentliche Menge Vitamin-C. Übrigens:

Insider-Tipp: Starte deinen Tag mit einem Glas Wasser und ½ frisch gepressten Zitrone. Das stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern regt auch die Verdauung an. Für einen weiteren Vitaminkick am Morgen, gib eine Handvoll Beeren in dein Müsli. Ideal sind dafür gefriergetrocknete Früchte, bei denen Geschmack und Nährwerte inkl. Vitamingehalt fast vollständig erhalten bleiben. (hier geht´s zu den BioLifestyle Trockenfrüchten).

 

Tipp #2: Ausreichend trinken

Unser Körper besteht zu mehr als 50 % aus Wasser. Jede unserer Körperzellen benötigt Wasser, um gut funktionieren zu können. Wenig verwunderlich also, dass wir für eine optimale Gesundheit ausreichend Wasser benötigen. Es gibt unterschiedliche Empfehlungen bzgl. der notwendigen Wassermenge pro Tag. Der Bedarf richtet sich u.a. nach dem Alter, dem Energieumsatz und der körperlichen Betätigung. Eine mögliche Berechnung wäre folgende: 30 ml Wasser pro kg Körpergewicht pro Tag. Somit sollte eine Frau mit 70 kg ca. 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Grundsätzlich liegt die empfohlene Menge für Erwachsene bei 2-3 Liter Wasser pro Tag. Wenn du Sport treibst, solltest du deine Wassermenge auf jeden Fall dementsprechend anpassen.

Insider-Tipp: Stelle dir jeden Tag in der Früh einen Krug Wasser an deinen Schreibtisch und setze dir zum Ziel, dass dieser spätestens am Nachmittag leer ist.


Tipp #3: Gönne dir Pausen

Stress ist nicht grundsätzlich schlecht. Stress und die dabei ausgeschütteten Stresshormone sorgen dafür, dass wir leistungsfähiger werden. Der wissenschaftliche Begriff dafür ist „Eustress“ – also „positiver Stress“. „Distress“ hingegen wird als „negativer Stress“ bezeichnet und kann das Immunsystem schwächen. Distress herrscht dann, wenn Situationen und Anforderungen als negativ empfunden werden.

Insider-Tipp: Versuche dir also einen Ausgleich für stressige Phasen, vor allem falls du häufig negativen Stress empfindest, zu schaffen. Wege dafür sind, dir bewusst Pausen in den Tag einzuplanen. Zum Beispiel planst du dir jeden Tag um 10 Uhr Vormittag und um 15 Uhr Nachmittag kurze Pausen ein, in denen du deinen Schreibtisch/Arbeitsplatz verlässt und für ein paar Minuten auf andere Gedanken kommst. Auch Meditation oder einfach nur ruhiges, stilles Sitzen - also zur Ruhe kommen – kann sehr dabei helfen, Stress abzubauen. Oder du gehst kurz raus an die frische Luft, atmest frischen Sauerstoff ein und bekommst so einen freien, klaren Kopf. Finde den für dich passenden Ausgleich!


Tipp #4: Bewegung an der frischen Luft

Sportarten im Innenbereich sind ja im Moment nur eingeschränkt möglich. Der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio entfällt leider ebenso. Bewegung ist aber äußerst wichtig, um fit zu bleiben und das Immunsystem zu stärken. Die einfachste und noch dazu kostenlose Möglichkeit ist: Bewegung an der frischen Luft!

Insider-Tipp: Versuche dich mind. 3x/Woche für ca. eine halbe Stunde in der Natur zu bewegen. Du musst keine Sprinteinheiten machen oder dich zu extremen Einheiten zwingen. Im Gegenteil: Zu viele und zu intensive Sporteinheiten können das Immunsystem sogar belasten! Mit regelmäßigen Spaziergängen, bei denen du das Tempo zwischendurch auch mal erhöhen kannst, können zu einem starken Immunsystem beitragen. Also: Ziehe dich warm an, lege dir rutschfestes Schuhwerk an und ab ins Freie! Dein Immunsystem wird es dir danken 🙂

Tipp #5: Sorge für genügend Schlaf

Schlafmangel kann dazu beitragen, dass das Immunsystem geschwächt wird. Während wir schlafen werden eine Menge immunaktiver Stoffe ausgeschüttet, die unser Immunsystem stärken. Der Körper kann sich vor allem im Schlaf besonders gut regenerieren. Wenn wir krank sind schlafen wir nicht umsonst mehr, um wieder vollständig gesund zu werden.

Insider-Tipp: Versuche bewusst früher ins Bett zu gehen, um auf ca. 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht zu kommen. Natürlich ist auch die Schlafqualität sehr wichtig. Für eine gute Schlafqualität solltest du Fernseher, Handy & Co. abends meiden. Das Blaulicht soll dafür verantwortlich sein, dass weniger Melatonin (das sogenannte „Schlafhormon“) produziert wird. Wie wär’s stattdessen am Abend mit einer großen Tasse Tee und einem guten Buch? Vielleicht hilft dir das zur Ruhe zu kommen und angenehm müde zu werden.

BioLifestyle wünscht dir mit diesen Tipps eine gesunde und immunstarke Adventszeit!

Quellen:

Jahn et al.: Decreased NK cell functions in obesity can be reactivated by fat mass reduction: Obesity, 2015; 23 (11): 2233-41.
Federico A. et al. (2010). Fat: A matter of disturbance for the immune system. World J Gastroenterol. 2010 Oct 14; 16(38): 4762–4772.
Hemilä H, Chalker E. Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane Database Syst Rev 2013; (1): CD000980.
Carr A., Maggini S. Vitamin C and Immune Function. Nutrients. 2017 Nov; 9(11): 1211.
Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs (2020). Wie viel Flüssigkeit braucht der Körper?
Popkin et al. Water, Hydration and Health. Nutr Rev. Nutr Rev. 2010 Aug; 68(8): 439–458.
Schwarzwäler T.: Stress und Stressbewältigung: Eine empirische Studie mit Handballschiedsrichtern, Hamburg, disserta Verlag, 2014, S. 22-23.
Brechtel, C.: Was Stress und Burnout mit uns machen und was wir dagegen tun können: Übersichten und Strategien zur psycho-physischen Gesundheit, Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2014
Schulz, Gold: Psychische Belastung, Immunfunktionen und Krankheitsentwicklungen: Die psychoneuroimmunologische Perspektive. In: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 2006.
Gani et al.: Sport, immune system and respiratory infections. In: European Annals of Allergy and Clinical Immunology, Februar 2003; 35(2): 41-6.
https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Neue-Studie-Wie-Schlaf-das-Immunsystem-staerkt

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